Rehwild
Das Reh (Capreolus capreolus), zur Unterscheidung vom Sibirischen Reh auch Europäisches Reh genannt, ist eine überwiegend auf dem europäischen Kontinent vorkommende Hirschart. In Mitteleuropa ist es der häufigste und gleichzeitig kleinste Vertreter der Hirsche.Das Reh besiedelte ursprünglich Waldrandzonen und -lichtungen, es hat sich aber erfolgreich eine Reihe sehr unterschiedlicher Habitate erschlossen und kommt mittlerweile auch in offener, fast deckungsloser Agrarsteppe vor. Aufgeschreckte Rehe suchen gewöhnlich mit wenigen, schnellen Sprüngen Schutz in Dickichten, es wird deswegen und auf Grund einiger morphologischer Merkmale dem sogenannten „Schlupftyp“ zugerechnet. Rehe sind Wiederkäuer und werden als Konzentratselektierer bezeichnet, da sie bevorzugt eiweißreiches Futter äsen. Während des Sommerhalbjahrs lebt das Reh überwiegend einzeln oder in kleinen Gruppen, bestehend aus einer Ricke und ihren Kitzen, im Winter bilden sich Sprünge, die meist nicht mehr als drei oder vier Tiere umfassen. Rehe, die in der offenen Agrarlandschaft leben, bilden aber auch Sprünge von mehr als zwanzig Individuen.
Der Europäische Mufflon
Der Europäische Mufflon (Ovis orientalis musimon), jägersprachlich Muffelwild oder kurz Muffel genannt, ist die westlichste und kleinste Unterart des Mufflons. Verbreitet war er ursprünglich nur auf den Mittelmeerinseln Korsika und Sardinien, ist inzwischen aber in zahlreichen Gegenden Europas eingeführt worden.
Die männlichen Tiere der Mufflons werden Widder und die Weibchen Schaf oder auch Wildschaf genannt. Die Jungen heißen Lämmer und werden je nach Geschlecht auch Widderlamm oder Schaflamm genannt. In der jagdlichen Fachsprache werden weibliche Tiere vom vollendeten ersten Lebensjahr bis zu dem Zeitpunkt, zu dem sie erstmals Nachwuchs haben, Schmalschaf genannt. Das Gebären wird Setzen oder Lämmern genannt.
Die männlichen Tiere der Mufflons werden Widder und die Weibchen Schaf oder auch Wildschaf genannt. Die Jungen heißen Lämmer und werden je nach Geschlecht auch Widderlamm oder Schaflamm genannt. In der jagdlichen Fachsprache werden weibliche Tiere vom vollendeten ersten Lebensjahr bis zu dem Zeitpunkt, zu dem sie erstmals Nachwuchs haben, Schmalschaf genannt. Das Gebären wird Setzen oder Lämmern genannt.
Auf dem Lusen
Am vergangenen Wochenende habe ich mit meinem Freund Thomas Marth einen Ausflug über 2 Tage in den Bayerischen Wald unternommen.Unser Ziel war es, die Winterlandschaft auf dem Lusen zu fotografieren. Am Samstag sind wir voller Tatendrang um 03/30 Uhr losgefahren und um 06/30 Uhr standen wir auf dem Gipfel und konnten unseren Augen nicht trauen.
Schnee, Licht, Motive vom aller feinsten und fotografieren wie im Rausch. Ein Traum für jeden Fotografen wurde wahr.
Schnee, Licht, Motive vom aller feinsten und fotografieren wie im Rausch. Ein Traum für jeden Fotografen wurde wahr.
Bei den Fledermäusen.
Das Leben unserer einheimischen Fledermausarten wird durch den Wechsel der Jahreszeiten bestimmt. Im Winter verkriechen sich die Insektenjäger in geschützte Bereiche.
Sie überstehen die nahrungslose Zeit in einem tiefen Winterschlaf. Die Schlafplätze sollten frostfrei sein und damit die Fledermäuse während der Schlafphase nicht vertrocknen, brauchen sie eine hohe Luftfeuchtigkeit.
Ideal sind alte Bergwerke, natürliche Felshöhlen oder alte Kellergewölbe.
Wie z.b. beim Igel sinkt die Körpertemperatur, bis sie der frostfreien Umgebung angepasst ist. Der Energiebedarf wird dadurch drastisch reduziert. Nur so reichen die angefressenen Fettreserven aus dem Herbst, um die Wintermonate zu überstehen. Das Aufwachen aus dem Tiefschlaf ist sehr kräftezehrend und darf deswegen während des Winters nicht zu oft geschehen.
Bei meinen hier gezeigen Aufnahmen, habe ich mich ca. 10 Minuten in der Höhle aufgehalten und die Tiere ( großes Mausohr - Myotis myotis ) nur für die 3 Aufnahmen angeleuchtet ( pro Aufnahme ca. 3 Sekunden ) um die Störung so gering wie möglich zu halten.
Eichhörnchen vom Fürther Friedhof.
In den letzten Wochen habe ich einige meiner Mittagspausen bei den Eichhörnchen auf dem Fürther Friedhof verbracht.
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